24.05.2006

„Mit Tusche und Feder“


Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 1. Juni, ab 18 Uhr im GFFB


Fechenheim (pm/gro). – „Mit Tusche und Feder“, so lautet der Titel ei­ner Ausstellung, die am Donnerstag, 1. Juni, ab 18 Uhr in den Räumen des Stadteilbüros Fechenheim der GFFB, jobs@fechenheim eröffnet wird. Zu sehen sind Zeichnungen von Schülern der Heinrich-Kraft-Schule, die in der Schulkünstler-Ag „Zeichnungen mit Tusche und Rohrfeder“  und an Projekttagen entstanden sind.


Begabte und interessierte Schüler der Heinrich-Kraft-Schule haben seit 1989 die Möglichkeit mit professionellen Künstlern zusammenzuarbeiten. Die Arbeitsge­meinschaft „Zeichnen mit Tusche und Rohrfeder“ besteht seit 2004/2005 und findet in diesem Jahr ihre Fortsetzung an Projekttagen. Hier treffen sich beson­ders kunstinteressierte Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen, um ihre bild­nerischen Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern. Geleitet werden diese  Veran­staltungen von dem Künstler und Kunstpädagogen Johannes Westenberger. Das Zeichnen mit Tusche und Federn aus Bambus- oder Schilfrohr hat seinen Ur­sprung in der alten Kunst der Kalligraphie und der Malerei wie wir sie vor allem aus China und Japan kennen. In der Arbeitsgemeinschaft lernen die Jugendlichen  mit selbst gefertigten Rohrfedern diese außergewöhnliche Kunst des Zeichnens kennen. Vorrangiges Ziel ist es, die Spontanität und die Fantasie der Jugendli­chen zu fördern und ihnen ihre zeichnerische und künstlerische Fähigkeiten zu bewahren. Experimentierfreude und Individualität im Ausdruck zeigen sich in Ar­beiten, die schwarz-weiß ausgeführt sind, ebenso aber auch in der Vielfalt  der Grautöne.

Eine Auswahl dieser Zeichnungen mit Tusche und Rohrfeder werden nun in Fe­chenheim, Alt-Fechenheim 81, gezeigt. Ausstellungsdauer ist bis 25. August. Die Öffnungszeiten sind immer montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und frei­tags von 9 bis 14 Uhr.  



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