März 2009: Evangelisches Eckenheim

"jobs@eckenheim" - GFFB zieht ins Gallus


Von Michael Peiter


Drei Jahre – seit März 2006 – besteht das Stadtteilbüro der GFFB jobs@eckenheim in den Räumen der früheren „Geschenktruhe“ gegenüber der Nazarethkirche. Mittlerweile ist es durch seine Kooperationen mit Kirchen und Verbänden, den Angeboten und Events nicht mehr aus dem Leben des Stadtteils wegzudenken. Doch nun verlässt die GFFB Eckenheim und zieht ins Gallus, wo im März neue Büroräume in der Mainzer Landstraße 351 bezogen wurden.

 

Projektkoordinatorin Annemie Pauli und ihr Team konnten in Eckenheim vieles bewegen: Das Stadtteilbüro mit offener Tür war ein voller Erfolg.“ Durch Einrichtung eines Einkaufsservices konnte die Lebensqualität von Senioren verbessert werden. Durch zahlreiche Kooperationen mit Firmen in Eckenheim und den umliegenden Stadtteilen konnte eines der Ziele der GFFB erreicht werden, nämlich Beschäftigungsmöglichkeiten für ALG-II-Empfänger ausfindig zu machen. So wurden Jobangebote im Schaufenster durch Aushang bekannt gegeben und den Hartz-IV-Empfängern das Recherchieren im Internet und in der Zeitung ermöglicht.

 

Ziel bleibt aber für die GFFB der so genannte „Erste Arbeitsmarkt“, weshalb nun durch ein neues Konzept die Arbeit stadtweit vom Gallus aus je nach Berufsfeld koordiniert werden soll. So ist Frau Pauli zukünftig im Bereich Stadtteilentwicklung, Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit für ganz Frankfurt zuständig: Auch für Eckenheim. Ein Videoprojekt mit dem Titel „Eckenheim – Gestern und Heute“ ist derzeit in Arbeit. Die GFFB wird so in und für Eckenheim weiterhin tätig sein, jedoch nicht mehr so prominent am Ort, mit einem Büro gegenüber der Nazarethkirche.

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