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Fotoaktion „Die Würde des Menschen ist unantastbar“

Paulsplatz Frankfurt,
Am 17. September um 12 Uhr lädt die GFFB gGmbH alle Frankfurterinnen und Frankfurter auf den
Frankfurter Paulsplatz ein, um die Geschlossenheit der Stadtgesellschaft zum Thema „FreiheitTeilhabe-Toleranz– Sag JA! zu den Grundrechten
unserer Demokratie“ zu visualisieren. Gemeinsam wollen wir ein Statement für unsere demokratische Rechtsordnung und insbesondere den Artikel 1
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ des Grundgesetzes setzen.

Das deutsche Grundgesetz gilt als Fundament unserer Demokratie. Damit schafft es auch den Rahmen des Vertrauens auf gemeinsame Normen und ermöglicht uns ein friedliches, demokratisches Zusammenleben. Leider werden diese aber auch immer wieder Ziele von Angriffen von innen und außen. Aus diesem Grund ist es uns wichtig, auf die zugrundeliegenden Werte unserer gesellschaftlichen Ordnung hinzuweisen, insbesondere dann, wenn diese in Vergessenheit geraten oder nicht bekannt sind. Das Foto zum Artikel 1 ist Bestandteil einer Ausstellung zu den deutschen Grundrechten, die insgesamt 15 Motive umfasst.


Das von der GFFB gGmbH initiierte Fotoprojekt „FreiheitTeilhabe-Toleranz– Sag JA! zu den Grundrechten unserer Demokratie“ greift dieses Thema auf und will ausgewählte, für alle, in Deutschland lebende Menschen, gültige Artikel des Grundgesetzes fotografisch umsetzen. Einen Großteil der Motive haben wir bereits umsetzen können. Nun ist der Artikel 1 unseres Grundgesetzes an der Reihe, den wir mit möglichst vielen und vielfältigen Menschen vor der Paulskirche, einem für die demokratische Ordnung höchst symbolischen Ort darstellen möchten. Das Foto zum Artikel 1 des Grundgesetzes wird also Bestandteil einer Ausstellung zu den deutschen Grundrechten, die insgesamt 15 Motive umfasst.


Zusammen mit dem Frankfurter Fotografen Hans Keller setzt das Fotoprojekt „Freiheit-Teilhabe-ToleranzToleranz“ die grundlegenden Artikel unserer Verfassung also künstlerisch um und visualisiert die damit
verbundenen Werte unserer demokratischen Ordnung.

Der künstlerisch-partizipative Ansatz verfolgt das Ziel, der Öffentlichkeit einen neuen Zugang zu einem im alltäglichen Miteinander immer weniger berücksichtigten Thema zu schaffen. „Das Vertrauen in eine offene Gesellschaft und ein funktionierendes Rechtssystem sind nicht so selbstverständlich wie oft angenommen – das geht aus dem aktuellen Tagesgeschehen immer wieder deutlich hervor“, so Frau Barbara Wagner, Geschäftsführerin der GFFB. 

Mit dem Projekt möchte die GFFB einen Beitrag zur Förderung des gemeinsamen, friedlichen Miteinanders leisten und dem immer weiter voranschreitenden Rechtsruck der Gesellschaft
entgegenwirken. Zu Beginn des Jahres 2018 wird die Ausstellung in der Paulskirche zu besichtigen sein. Daraufhin wird das Fotoprojekt als Wanderausstellung in ausgewählten Orten zu besichtigen sein.