Willkommen in Frankfurt!

Willkommen in Frankfurt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter diesem Motto stehen die engagierten Teilnehmer/-innen des Projekts „Welcome Service“ normalerweise allen ankommenden Passagieren und Gästen des Frankfurter Flughafens im Terminal 1 zur Verfügung. Am Donnerstag, den 19. Juli bereiteten sie jedoch auch Teilnehmerinnen eines Integrationsprojekts des gemeinnützigen Zentrums für Weiterbildung einen herzlichen Empfang am Flughafen. Das Projekt war unterwegs, um im Rahmen des interaktiven Deutschunterrichts, der dreimal in der Woche stattfindet, einen Blick hinter die Kulissen des Flughafens als internationales Drehkreuz und attraktiver Arbeitgeber zu erhalten. Die Teilnehmer/-innen des „Welcome Service“, ein gemeinnütziges Projekt der GFFB gGmbH, stellten sich und ihre Tätigkeit am Flughafen vor. Schwerpunkt ist die Auskunft zum kulturtouristischen Angebot der Stadt Frankfurt. Auch hilft das Team weiter, wenn ein Passagier nicht weiß, wie er am Flughafen von A nach B kommt. Freundlichkeit, Geduld und aktives Zuhören – dies sind Eigenschaften, die ein internationaler Gästebetreuer mitbringen sollte. Und natürlich sind Fremdsprachenkenntnisse neben Englisch und Deutsch immer ein großer Pluspunkt, vor allem für Passagiere, die weder das eine, noch das andere sprechen und verstehen können. In diese Lage können sich die Teilnehmerinnen des Integrationsprojekts gut hineinversetzen. Sind sie doch auch noch nicht lange in Deutschland und stehen nun vor der Herausforderung, die deutsche Sprache (und teilweise auch Schrift) neu zu erlernen. Dass Frankfurt eine internationale Stadt mit einer vielfältigen und multikulturellen Bevölkerung ist, spiegelt sich auch im Welcome Service wider. Die Teilnehmer/-innen kommen nicht nur aus Deutschland, auch die Ukraine, Pakistan, Togo, Nigeria, Mexiko u.v.m. Länder sind in dem Team vertreten. Und wenn eine Sprache der Passagiere dann trotzdem nicht gesprochen wird, dann schaffen es die Teilnehmer/-innen meistens trotzdem, mit einem Lächeln und dem entsprechenden Gebrauch von „Hand und Fuß“ weiterzuhelfen. Ein schönes Beispiel dafür, dass eine Verständigung auch über die Grenzen der eigenen Sprache möglich ist. Da kann man nur sagen: Daumen hoch!

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