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Prof. Dr. Ursula Apitzsch

Professorin für Politikwissenschaft und Soziologie im Schwerpunkt Kultur und Entwicklung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Prof. Dr. Ursula Apitzsch ist seit 1998 Mitglied im Direktorium des Cornelia Goethe Centrums und war von 2007-2011 geschäftsführende Direktorin. Sie war Mitantragstellerin und Mitglied des DFG-Graduiertenkollegs “Öffentlichkeiten und Geschlechterverhältnisse” (1999-2008).
Von 2007 bis 2011 war sie Mitglied im Executive Committee der European Sociological Association (ESA). Sie ist Gründerin des Netzwerks 33 „Women’s and Gender Studies“ der ESA. Sie war über viele Jahre Mitglied des Editorial Board der Zeitschrift “European Societies”. Seit 1994 bis heute ist sie Mitglied im Board des Research Committee 38 „Biography and Society“ der International Sociological Association (ISA).
Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen der politischen Ideengeschichte sowie der Themen Gender, Migration, Biographieforschung, Ethnizität und Transnationalisierung.

Prof. Dr. Ursula Apitzsch ist Aktive im Forum “Bürgerschaftliches Engagement” der GFFB-Fachveranstaltung “Ein Drahtseilakt”

Publikationen

(Auszug)
2010

-Care und Migration. Die Ent-Sorgung menschlicher Reproduktionsarbeit entlang von Geschlechter- und Armutsgrenzen (hrsg. gemeinsam mit Marianne Schmidbaur), Opladen& Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich.

2013

-Die Entstehung transnationaler Familienbiographien in Europa. Transnationales biographisches Wissen als zentrales Schlüsselkonzept zum Verständnis von transnationalen mehrgenerationalen Migrationsprozessen (mit Irini Siouti). In: Désirée Bender u.a. (eds.): Transnationales Wissen und Soziale Arbeit. Weinheim und Basel Beltz Juvena, pp. 144 – 157.

2014
-Alltag, Biografie und Gesellschaft. Über die Ent-Sorgung von Sorgearbeit und die unfertige Revolution im Geschlechterverhältnis. In: Aulenbacher, Brigitte; Riegraf, Birgit; Theobald, Hildegard (eds.): Care: Work, Relations, Regimes. Sonderband Soziale Welt. Stuttgart: Nomos, 143-157.